* Startseite     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt



* Themen
     Aus aktuellem Anlass
     Erlebtes
     Gedanken
     Zukunft?
     Vorsätze...
     Frustzettel
     Lieblingszitate
     Guitar
     Musik
     Was mich glücklich macht...
     Was mich unglücklich macht...

* mehr
     Wissenswertes:
     Allgemeines
     Außergewöhnliches
     Geographie
     Bio/Chemie
     Literatur
     Geschichte/Politik
     Musik






Gedanken

Keep that in mind

The state of elation that this unison of hearts achieved
I had seen, I had touched, I had tasted and I truly believed

That the light of my life
Would tear a hole right through each cloud that scudded by
Just to beam on you and I

Love is only a feeling
(Drifting away)
When I'm in your arms I start believing
(It's here to stay)
But love is only a feeling
Anyway, anyway

Love is only a feeling
(Drifting away)
And we've got to stop ourselves believing
(It's here to stay)
'Cos love is only a feeling
Anyway.
27.2.08 17:08


I wish I could hate you.

But I need you to be happy.

I need this unique feeling only you can create in me.

You put a spell on me and I don't know how to elude.

Forlorn hope.

4.12.07 01:36


Okay, nachdenken und schreiben, bevor du irgendwas unüberlegtes tust...
Warum fühlst du gerade so einen Druck in der Brust? Du warst vorhin noch voller Tatendrang und positiv eingestellt und jetzt würdest du am liebsten schreien und wegrennen. Warum? Weil das mit ihm alles so kompliziert ist, weil er dir so ein Rätsel ist und du die Wahrheit vielleicht gar nicht hören willst, vielleicht weil du Angst davor hast, dass er dir gegenüber mittlerweile nicht nur keine Gefühle, sondern eine Art Abneigung empfindet, dass er gar nicht will, dass du ihm hilfst? Du möchtest dir und ihm lieber einreden, dass es an seiner negativen Einstellung gegenüber allem liegt. Du brauchst den Kontakt zu ihm und hast Angst, dass du ihn verlieren könntest. Du hast Angst davor, was er wirklich denkt, deswegen redest du ihm ständig rein.
Weil du am liebsten alles ganz einfach hättest, dass ihr befreundet sein könnt. Warum soll die Beziehung ein Hindernis für eine Freundschaft sein? Ich verstehs nicht... Ich will ihn nicht als Freund verlieren... Kann die ganze Sache nicht einfach und locker sein. Warum zum Teufel muss er so kompliziert sein?!
Ich will nicht, dass er unglücklich ist, ich will ja stark für ihn sein, wenn ihm das hilft, ich will, dass er wieder positiver denkt, dass er sich nicht so schrecklich viele schwere Gedanken macht. Ich hab immer gedacht, er hätte seinen Lebenssinn in der Musik gefunden und dann muss ich erfahren, dass er sich zu allem nur zwingt. Aber es wirkte nie so. Wieso kann er mit mir darüber nicht reden? Ich habs ihm so oft angeboten...
Ich will für ihn da sein und ich will ihn nicht verlieren und ich werde ihn auch nicht einfach so aufgeben, mir ist das Ganze sehr wichtig, nur weil er (wenn er denn die Wahrheit sagt) keinen Sinn in allem mehr sieht, werde ich es nicht zulassen, dass alles umsonst war und wir nicht mehr miteinander reden. Aber das ist echt schwierig und erdrückend... Weil ich nicht weiß, ob das, was er gesagt hat, alles so stimmt. Ich hab immer noch das Gefühl, dass da noch irgendwas anderes dahinter steckt und er sich nicht traut, es mir zu sagen. Aber ich will es nicht hören, wenn es tatsächlich irgendwas mit Abneigung oder Verachtung zu tun hat. Wir waren 3 Jahre zusammen und ich lass mich nicht einfach in irgendeine Ecke stellen und das Ganze Geschichte sein, ich bin mir sicher, dass auch bei uns eine Freundschaft möglich ist. Auch wenn sie anstrengend zu erreichen sein wird... Und er soll gefälligst nicht so scheiß depressiv und selbstbemitleidend sein, sondern seinen Arsch hochkriegen und mir zumindest ein bisschen helfen und entgegenkommen.
Okay, also fassen wir zusammen, du hättest am liebsten alles ganz einfach, doch die Realität sieht anders aus und das macht den Druck aus, wahrscheinlich gepaart mit Verlustängsten...

So, etwas besser nach der Selbstanalyse...
Und jetzt lass ich  mich von dem ganzen Scheiß nicht länger runterziehen, sondern bereite die Nachhilfestunde vor...
31.10.07 23:57


Beziehungen zeigen traurigerweise immer wieder, dass man sich nicht auf andere verlassen sollte.
26.10.07 00:08


Phönix

Im Moment bin ich nicht der Mensch, der ich gerne wäre.
Ich bin wütend, weil ich von einem anderen Menschen anhängig war, ihm vertraut habe und nicht einsehen wollte, dass er mich nicht mehr liebt. Wie kann er auch einfach aufhören, mich zu lieben?
Am Anfang war alles so toll, als ich mir noch sicher war, dass er mich liebt. Ich war völlig unabhängig, habe ihm seine Freiheiten gelassen, vielleicht sogar mehr als er damals wollte, ich habe ein eigenes Leben gehabt und jetzt? Jetzt habe ich mein Leben über 2 Jahre an seiner Seite verbracht und die letzten 1 1/2 habe ich (eher unterbewusst) gemerkt, dass er mich nicht mehr wirklich liebt, aber ich habe es nicht sehen wollen, ich wollte ihn an mich binden, habe mein Leben, meine Entwicklung für ihn aufgegeben, habe mich an ihn geklammert, habe nur noch Dinge mit ihm unternommen. So wollte ich nie sein, und es wäre auch nicht so weit gekommen, wenn er nicht einfach aufgehört hätte, mich zu lieben. Es könnte alles so schön sein.. Und jetzt stehe ich hier noch so jung schon vor dem Trümmerhaufen meines Lebens, muss wieder fast alleine anfangen, die Freunde, die ich hatte, habe ich so sehr vernachlässigt, dass ich zu den meisten nur noch eine sehr oberflächliche Beziehung habe. Ich muss wieder anfangen, zu überlegen, was mir gefällt, was ich machen möchte mit meinem Leben, was eigentlich meine eigenen Interessen sind, ich habe mit seiner Meinung gelebt und ich hätte niemals gedacht, dass ich das je tun würde und ich wollte auch nie so abhängig von einem Mann sein.
Ich bin vom Denken her eigentlich sehr emanzipiert und wenn ich sowas bei anderen sehe, empfinde ich schon fast Verachtung oder Mitleid für die Person im Abhängigkeitsverhältnis. Und jetzt muss ich erkennen, dass ich das Gleiche gemacht habe.. Und ich hasse mich so sehr dafür.
Jetzt bin ich für mein Alter meiner Meinung nach absolut unterentwickelt, was die Persönlichkeit angeht, weil ich durch seine gelebt habe. Ich sehe andere, die ihre eigenen Interessen verfolgen, die eine richtig gefestigte Meinung zu den verschiedensten Themen haben, die informiert sind, die aktiv sind. Das bin ich zwar alles auch, aber nur wahnsinnig oberflächlich. Und auch wenn das die anderen nicht sehen, weiß ich es selber, und wenn es zu einem tieferen Gespräch kommt, muss ich oft bald aussteigen, weil ich nicht mehr mitreden kann. Ich habe mich an seine Seite verkrochen, nur die ist jetzt nicht mehr da, ich muss allein zurechtkommen und ich will auch allein zurechtkommen.
Es ist zwar sehr schwer, wenn man jeden Tag all die Menschen vor sich sieht, die schon viel weiter sind, aber irgendwann muss ich mal anfangen. Hauptsache ich fange überhaupt mal an.. Das Wichtigste ist erst mal ein gesunder Schlafrhythmus, damit ich nachmittags etwas tun kann, lernen kann, Sport treiben kann, mich informieren kann, und auch in der Schule aufmerksam bin... Dann muss ich "nur" noch meinen Arsch hochkriegen... Dieses Jahr wird ein gutes Jahr und da wird mich auch eine endgültige Trennung nicht daran hindern, im Gegenteil, sie spornt mich an, zu einem selbstständigen, respektierten und bewundernswerten Menschen zu werden.
Du kannst mich mal, ich bin auf deine Meinung nicht angewiesen, ich weiß, dass du nicht mehr sehr viel von mir hältst und dass wahrscheinlich auch andere Mädchen wesentlich interessanter sind, weil sie außergewöhnliche Hobbys oder sonst was haben... Aber nach ner Zeit, wenn du sie kennen gelernt hast und weißt was dahinter steckt, wird es dich auch langweilen. Ich kann dir nicht die Schuld daran geben, dass mein Leben nun so ausschaut, wie es ausschaut. Ich könnte höchstens bemängeln, dass du stärker hättest sein sollen und mit mir Schluss machen, als du wusstest dass du mich nicht mehr willst. Aber jetzt darüber zu jammern, hat auch nicht viel Sinn. Ich kann es nicht mehr ändern, sondern muss versuchen, jetzt irgendwie aus der ganzen Scheiße herauszukommen. Ich habe beschlossen, das ich die ganze Sache positiv angehen werde, die letzten Tage in Trauer und Wut waren nicht angenehm und ich möchte nicht, dass mein Leben so weitergeht. Ich will endlich wieder vollständig mit allen Sinnen anwesend sein, selber denken, eine Meinung haben, respektiert werden, gemocht werden und vielleicht traue ich es mich irgendwann auch wieder, geliebt zu werden und selbst zu lieben.
Allerdings schwöre ich mir hier und jetzt, dass ich jede Beziehung sofort beenden werde, wenn sich bei mir das Gefühl einstellt, das ich nicht mehr geliebt werde, wenn ich anfange, zu klammern und mein Leben wieder aufzugeben, um vollständig für jemand anderen da zu sein, ihn nicht aus den Augen zu lassen, es ist zu anstrengend, und es ist die Schmerzen nicht wert, die es am Ende dann doch gibt.
Ich möchte einfach nur geliebt werden, da ist das Leben gleich soviel lebenswerter und auch leichter, man hat das Gefühl, dass da jemand ist, der einem zuhört, dass man irgendwo jemanden hat, den man immer anrufen kann, dass man aufgehoben ist, dass man auch wichtig ist, dass die eigenen Worte und Taten nicht nur Schall und Rauch sind und in dieser hektischen Welt in der Menschenmasse verloren gehen.
Wenn nur irgendjemand garantieren könnte, das eine Beziehung ewig hält. Nur kann das leider niemand, genau so sind eigentlich auch Eheversprechungen Lügen, weil dir niemand mit 100%iger Gewissheit sagen kann, dass er dich ewig lieben wird, auch wenn er es anfangs noch so sehr will, dir wirklich mit dem festen Willen verspricht, es auch einzuhalten...
Darüber kann man so schön objektiv schreiben, aber es dann am eigenen Leib zu erfahren, ist trotzdem sehr bitter und man kann es nicht verstehen, vor allem wenn es keinen richtigen Grund gab, wenn derjenige es selber nicht erklären kann, wenn keine andere Person im Spiel war, wenn es eigentlich keine Probleme gab. Wie soll man sowas verstehen? Ganz ohne Erklärung? Bei einer anderen Frau, wäre es zwar auch ziemlich schmerzhaft, aber doch leichter zu verstehen...

 

... to be continued...

11.1.07 00:29


Erstes Lied?

So jetzt stellt sich natürlich die Frage, welcher der erste Song auf der Gitarre im neuen Jahr wird...

Am besten bissl was hoffnungsfrohes, also zumindest nix todtrauriges... Is ja schließlich der Auftakt ins Jahr 2007...

Mhmm, Satyricon wäre zwar von der Musik her ziemlich lustig rockig, aber die Texte sind wohl weniger optimistisch... Vielleicht was von den Chili Peppers?

"Marry me girl be the fairy to the world
Be my very own constellation"

Das sind doch schöne Zeilen für ein neues Jahr, in dem man nach der Liebe sucht... Also gut, Entscheidung getroffen.. Californication wird das erste Gitarrenliederl im neuen Jahr (nachdem mich Rebellion in meinen 18. Geburtstag begleitet hat =)). 

1.1.07 02:06





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung